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Startup Masterclass mit EY

Dr. Mark Friedrich von EY LAW gibt Euch Tipps und Empfehlungen zum Umgang mit Forderungen nach entsprechenden Vertragsklauseln in Verhandlungen zwischen Investoren und Startups.

Rechtliche Themen werden von Startups in der Wachstumsphase häufig vernachlässigt. Wichtiger und spannender ist die Umsetzung der eigenen Ideen und die Entwicklung von Geschäftstätigkeit. Spätestens im Rahmen der Durchführung einer Finanzierungsrunde mit Risikokapitalgebern (Venture Capital) ist die Auseinandersetzung mit zum Teil sehr komplexen vertraglichen Regelungen, zu deren Verständnis in der Regel mehr als gesunder Menschenverstand gehört, unerlässlich. Venture Capital gibt es nicht umsonst. Je weniger die Gründer den Ablauf und den vertraglichen Inhalt einer klassischen VC-Finanzierung verstehen, desto teurer wird es in der Regel. Um hier ein grundsätzliches Verständnis zu entwickeln, vermittelt Mark einen Überblick über die Bedeutung und Wirkungsweise der im Startup- und Venture-Capital-Bereich typischen Regelungen in Gesellschaftsverträgen und Beteiligungsvereinbarungen. Zudem wird erläutert, wie dieser Prozess in der Praxis abläuft.

Diese Masterclass ist ein Angebot für alle Campus Founders und LearnTech Hub Mitglieder! Du bist noch kein Mitglied? Kein Problem. Apply now!

Unser Experte:

Mark Friedrich ist Rechtsanwalt bei EY Law und im Bereich Gesellschaftsrecht tätig. Er berät vorwiegend mittelständische Unternehmen und multinationale Konzerne in allen Bereichen des Gesellschaftsrechts. Schwerpunkte seiner Tätigkeit bilden dabei u. a. Transaktionsgeschäfte sowie der Bereich Venture Capital. Er beschäftigt sich zudem intensiv mit dem Thema Startups.

Mark Friedrich hat in München, Berlin, Innsbruck und Nashville/USA studiert und ist seit 2010 als Rechtsanwalt zugelassen und ist Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht.